Bilder-SEO im Kulturmarketing: Der richtige Umgang mit Bildern

Kulturmarketing ist geprägt von Ästhetik und auch Google berücksichtig Bilder-SEO im Kulturmarketing sowie die Lesbarkeit bei der Präferenz von Suchergebnissen. Neben einer ansprechenden Bildsprache steigt die Wichtigkeit entscheidender Faktoren beim Einpflegen von Bildern. Wir zeigen welche.

Tippen wir bei Google einen Suchbegriff ein, erwartet uns in der Regel ein buntes Potpourri an Suchergebnissen. Zwischen Webseiten, Werbeanzeigen und Google Maps-Einträgen nehmen vor allem Bilder einen großen Teil ein. Diese können die Lesbarkeit eines Beitrags erhöhen, dem Lesenden den Einstieg in das Thema vereinfachen und eben auch zu einer erfolgreicheren Platzierung der eigenen Inhalte bei Google führen.

„Google sieht etwas, was du nicht siehst“,

schreibt Patrick Klingberg treffend auf basicthinging.de. Denn Google wird von Tag zu Tag smarter. Durch den Einsatz von Machine Learning ist Google in der Lage Bilder zu analysieren und so verschiedenen Kategorien zuzuordnen. So erkennt die Suchmaschine zum Beispiel, ob wir zum Beispiel bei Pinterest oder Instagram ein Porträt oder ein Bild einer Hausfassade hochladen. Das mag für den ein oder anderen gruselig wirken, ist im modernen SEO-Marketing aber von großem Nutzen.

Ganz nebenbei erhöhen wir noch die Barrierefreiheit unserer Inhalte, da wir mit Hilfe von Bildern oft komplexe Zusammenhänge ohne den Einsatz von Fremdwörtern für eine breite Zielgruppe simpler darstellen können.

Welche Parameter von Google im Kulturmarketing berücksichtigt werden:

  • Dateiname
  • Alt-Text
  • Title-Tag
  • Dateigröße

Als Machine Learning in den Anfängen steckte, spielten diese Werte eine noch wichtigere Rolle, aber auch heute sind diese nicht zu vernachlässigen.

Einblick in unser Backend: Rechts sehen wir die manche der entsprechenden Parameter.
Einblick in unser Backend: Rechts sehen wir die manche der entsprechenden Parameter.

Im World Wide Web wird englisch gesprochen, weswegen wir bei all diesen Parametern auf Umlaute verzichten und vor allem den Dateinamen ohne Großbuchstaben schreiben.
Der Alternative Text (Alt-Text) kommt ursprünglich dann zum Einsatz, falls das Bild aus verschiedenen Gründen nicht dargestellt werden kann und der Bildtitel nicht genug Aussagekraft besitzt.
Der Title-Tag begegnet uns immer dann, wenn wir langsam mit der Maus über ein Bild fahren: Nicht primär relevant für Search Engine Optimization, aber wichtig für die Lesbarkeit und als weitere Informationsquelle für den Lesenden.

Nicht zu groß und nicht zu klein: Die richtige Bildgröße wählen

Zuletzt ist es wichtig, dass Bilder auch richtig dargestellt werden können. Dabei spielt die Bildgröße eine wichtige Rolle. Falls wir mit zu großen Dateien, die Rede ist von der Speichergröße, arbeiten, verschlechtert sich potentiell die User Experience. Denn große Bilder beanspruchen mehr Rechenleistung und Datenvolumen und verlangsamen so die Lesbarkeit einer jeden Internetseite.

Bilder im Bilder-SEO beim Kulturmarketing richtig exportieren.
Solange Sie ihre Bilder nicht Drucken, bieten sich speziell fürs Web entwickelte Bildformate an.

Wählen Sie das richtige Dateiformat

Die gängigen Bildbearbeitungsprogramme bieten die Möglichkeit Bilder speziell für das Web zu exportieren. Dabei bieten sich die Formate JPG und PNG für Bilder, sowie GIFs für kleine Animationen an. Es ist eine Auflösung von 72 bis 150 ppi (aus dem Englischen: Pixel pro Zoll) zu empfehlen.

Ein Beitrag aus einem Guss: Bilder in den richtigen Kontext rücken

Wie eingangs geschrieben, dienen Bilder vor allem der besseren Lesbarkeit und Darstellung unserer Inhalte. Deswegen achten wir auch bei unseren Grafiken auf den richtigen Einsatz von Keywords und Tags, die sich in den Titel, Alt-Texten und Title-Tags unserer Grafiken wiederfinden sollten.

Wir fassen zusammen

Ein treffender Einsatz von Bildern steigert die Lesbarkeit unserer Inhalte und lässt sie professioneller Aussehen. Das dankt uns Google, aber auch und vor allem unsere User. Jedoch hört ein professioneller Einsatz von Grafiken nicht bei der Auswahl des Motivs, sondern der Beschriftung der Parameter auf. Vor allem auf ihre Dateinamen und Alt-Tags sollten sie in der Zukunft in der Fokus legen, um im Kulturmarketing eine prominentere Platzierung bei Google mit Hilfe von SEO zu erreichen.

Entdeckt bei unseren Kollegen von basicthinging.de.

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